Meine große Sehnsucht ist,

joachim-18-juli-20061dass Menschen des jüdischen Volkes Jeschua – Jesus – den Messias kennen lernen. Aber ich merke beim schreiben und zusammenstellen der Texte für diese Website, wie schwer es ist die richtigen Worte zu finden, denn was sind die richtigen Worte? Manche mögen sie als hilfreich empfinden und andere als Anmaßung. Soll ich wegen dieses Widerspruchs schweigen? Ich halte es mit dem was die Apostel: Petrus und Johannes vor dem Hohe Rat gesagt haben: Wir können es ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben (Neues Testament: Apostelgeschichte 3,20).

Ihr

Joachim Stöbis

2 Antworten

  1. Schalom. Das beste Zeugnis ist, wenn man selbst diesen Weg geht, den Jeschua gegangen ist. Möge Jahweh dich segnen bei deinem Werk.

    Schalom.

  2. Hallo. Ich finde die Artikel auf ihrem Blog sehr interessant. Ich glaube uns verbindet (trotz eines gewissem Altersunterschieds) zu dem jüdischen Volk und Jeschua. Ich wollte sie daher fragen, ob ich einige Artikel auch auf meinem Blog veröffentlichen dürfte. Z.B. von Richard Wurmbrand, Harald Fölsch…

    Meinen Blog finden sie hier: http://eduardwall.wordpress.com

    Schalom und Gottes Segen.

    Eduard Wall

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